Seit ein paar Jahren wird die Pflanze wieder kommerziell angebaut.
Im Anbau liefert die Pflanze auf einer Hektare 500 Kg Garn. Sie benötigt wenig Dünger oder Herbizide und muss auch nicht extra bewässert werden. Sie wird maschinell ausgezogen und einige Tage auf dem Feld zum Trocknen abgelegt. Nach der sogenannten «Röste», wird der Flachs zu Rundballen gepresst und in die Garnproduktion transportiert.
Die Textilbranche kann von dieser regionalen Naturfaser nur profitieren. Zusätzlich sind die Leinsamen ein beliebtes Nahrungsmittel.
Die Recherche stimmt zuversichtlich, obwohl Flachsanbau lange vergessen, eine grosse Portion Idealismus benötigt.
Wer das Thema Flachsanbau in der Schweiz und dessen Produkte-Verkauf vertiefen möchte findet über die folgenden Links ausführlichere Informationen.
